wtorek, 31 marca 2015
Photonisches Kraftmikroskop beschleunigt Ausstieg aus der Atomkraft

Biomedizintechnik (Zoom)
Die Technische Universität
Ilmenau hat ein hocheffizientes photonisches Kraftmikroskop entwickelt,
das zudem einen Beitrag zum Ausstieg aus der Kernkraft leistet. Es
ersetzt herkömmliche Atom-Kraftmikroskope, wie sie auch an der
Thüringischen Universität selbst unter anderem in der
Grundlagenforschung von Nanotechnologien im Einsatz sind.
Wissenschaftlern der TU Ilmenau ist es gelungen, ein innovatives photonisches Kraftmikroskop zu entwickeln, das auf der Wechselwirkung photonischer Kräfte mit Nanostrukturen basiert. Mit der aus wissenschaftlicher Sicht revolutionären Technologie sind die Forscher so weit wie nie zuvor in den Nanokosmos vorgedrungen. Der Leiter der Forschergruppe "Photonische Kraftmikroskoptechnologien", Professor Eberhard Manske, erklärt, weshalb die neuen Mikroskope wesentlich effizienter sind als die bisherigen Atom-Kraftmikroskope: "In den aktuellen Atom-Kraftmikroskopen wird die schwache Wechselwirkung zwischen Teilchen genutzt, die auf sehr kleinen Abständen im Nanometerbereich wirkt. Die Erfindung dieser Technologie in den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts durch Binnig und Rohrer war ein entscheidender Durchbruch für die Entwicklung der Nanotechnologie weltweit. Mit dem photonischen Kraftmikroskop bewegen wir uns in den Bereich der Quantenfeldtheorie und stoßen damit eine neue Tür der wissenschaftlichen Entwicklung auf." Gerd Binnig und Heinrich Rohrer hatten 1986 für die Entwicklung des Rastertunnelmikroskops den Nobelpreis für Physik erhalten.
Mit Einführung der neuen photonischen Kraftmikroskope nimmt die TU Ilmenau die bisher an der Universität verwendeten 51 Atom-Kraftmikroskope ab sofort nach und nach außer Betrieb. Rektor Professor Peter Scharff hält die Außerbetriebnahme der Mikroskope im Sinne des Ausstiegs aus der Kernkraft für konsequent: "Ich bin froh, dass wir in fünf Jahren das letzte vom Netz nehmen werden."
Wissenschaftlern der TU Ilmenau ist es gelungen, ein innovatives photonisches Kraftmikroskop zu entwickeln, das auf der Wechselwirkung photonischer Kräfte mit Nanostrukturen basiert. Mit der aus wissenschaftlicher Sicht revolutionären Technologie sind die Forscher so weit wie nie zuvor in den Nanokosmos vorgedrungen. Der Leiter der Forschergruppe "Photonische Kraftmikroskoptechnologien", Professor Eberhard Manske, erklärt, weshalb die neuen Mikroskope wesentlich effizienter sind als die bisherigen Atom-Kraftmikroskope: "In den aktuellen Atom-Kraftmikroskopen wird die schwache Wechselwirkung zwischen Teilchen genutzt, die auf sehr kleinen Abständen im Nanometerbereich wirkt. Die Erfindung dieser Technologie in den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts durch Binnig und Rohrer war ein entscheidender Durchbruch für die Entwicklung der Nanotechnologie weltweit. Mit dem photonischen Kraftmikroskop bewegen wir uns in den Bereich der Quantenfeldtheorie und stoßen damit eine neue Tür der wissenschaftlichen Entwicklung auf." Gerd Binnig und Heinrich Rohrer hatten 1986 für die Entwicklung des Rastertunnelmikroskops den Nobelpreis für Physik erhalten.
Mit Einführung der neuen photonischen Kraftmikroskope nimmt die TU Ilmenau die bisher an der Universität verwendeten 51 Atom-Kraftmikroskope ab sofort nach und nach außer Betrieb. Rektor Professor Peter Scharff hält die Außerbetriebnahme der Mikroskope im Sinne des Ausstiegs aus der Kernkraft für konsequent: "Ich bin froh, dass wir in fünf Jahren das letzte vom Netz nehmen werden."
Hannover 96-Präsident Martin Kind eröffnet Fußballturnier European Ivy League an der HHL Leipzig Graduate School of Management
Zur nunmehr 19. Auflage des
Fußballturniers European Ivy League der HHL Leipzig Graduate School of
Management treffen sich vom 15. bis 17. Mai 2015 Studierende von
führenden Wirtschaftshochschulen aus ganz Europa. Passend zum
diesjährigen Veranstaltungsmotto "Business Meets Soccer" diskutiert am
15. Mai Martin Kind, Präsident des Bundesligavereins Hannover 96 und
Geschäftsführer der KIND Hörgeräte GmbH, mit Experten und
Wirtschaftsstudenten, Alumni und Unternehmensvertretern. Alle
interessierten Kicker und Cheerleader unter den Wirtschaftsstudenten
sowie alle anderen Interessierten können sich bis zum 10. Mai 2015 unter
http://www.ivyleague.de für die Turnierteilnahme bewerben.
Diskussion mit Martin Kind zum Thema "Vom Verein zum Unternehmen"
Nicht erst seit dem Gewinn der Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr macht die deutsche Fußballbundesliga von sich reden. Dieser Boom ist allerdings das Ergebnis eines langen Entwicklungsprozesses, der noch nicht am Ende ist. Die deutsche Bundesliga wird aufgrund ihrer Solidität bewundert. Die Mehrzahl der deutschen Profivereine ist durchweg gut aufgestellt. Was heißt das jedoch? Neben einer verstärkten und sehr erfolgreichen Jugendarbeit setzen viele Fußballvereine auf unternehmerischen Sachverstand. Sie haben begriffen, dass der Fußball mittlerweile ein globales Geschäft geworden ist. Will man sich jedoch auf dem internationalen Markt behaupten, so müssen die Vereine nicht nur sportlich sondern auch wirtschaftlich exzellent aufgestellt sein. Die Zauberformel heißt also Kapitalgesellschaft. Vielfach wird aber in diesem neuen Trend eine Abkehr von alten Traditionen und der Fankultur gesehen. Ist dies wirklich der Fall? Sind die Beispiele Wolfsburg und RB Leipzig die Zukunft des Erfolgsmodells Bundesliga oder gibt es einen anderen Weg für etablierte Traditionsvereine, die ihren Platz in diesem Markt suchen? Über diese und andere Fragen wird Martin Kind, Präsident von Hannover 96 und Unternehmer mit Experten zum Auftakt der 19. European Ivy League am Freitag, 15. Mai 2015, an der HHL Leipzig Graduate School of Management diskutieren.
Fußballturnier europäischer Business Schools mit langer Tradition
Bereits seit 1997 findet das Fußballturnier European Ivy League an der HHL Leipzig Graduate School of Management statt und ist seit ihrer Gründung stetig gewachsen. Für die Alumni der HHL sowie BWL-Studenten aus ganz Europa ist das Turnier eine willkommene Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen. Maximilian Eichinger, Student im Master of Science-Programm der HHL und Verantwortlicher des diesjährigen Events, sagt: "Die European Ivy League bietet Teilnehmern die Möglichkeit, sich bereits während des Studiums mit potentiellen Arbeitgebern und Studenten anderer Hochschulen zu vernetzen und interessante Kontakte für das spätere Arbeitsleben zu knüpfen. Unsere Sponsoren, dieses Jahr unter anderem AB InBev, Oliver Wyman und Stern Stewart & Co., rekrutieren während unserer Events zahlreiche zukünftige Mitarbeiter. Die einzigartige Kombination aus einer lockeren Atmosphäre während des Fußballturniers und der stattfindenden Karrieremesse bietet eine optimale Basis für einen regen Austausch."
Weitere Informationen finden sich unter http://www.ivyleague.de. Die neuesten Nachrichten zur EIL stehen zudem auf der Facebook-Fanpage zur European Ivy League http://www.facebook.com/EuropeanIvyLeague.
Diskussion mit Martin Kind zum Thema "Vom Verein zum Unternehmen"
Nicht erst seit dem Gewinn der Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr macht die deutsche Fußballbundesliga von sich reden. Dieser Boom ist allerdings das Ergebnis eines langen Entwicklungsprozesses, der noch nicht am Ende ist. Die deutsche Bundesliga wird aufgrund ihrer Solidität bewundert. Die Mehrzahl der deutschen Profivereine ist durchweg gut aufgestellt. Was heißt das jedoch? Neben einer verstärkten und sehr erfolgreichen Jugendarbeit setzen viele Fußballvereine auf unternehmerischen Sachverstand. Sie haben begriffen, dass der Fußball mittlerweile ein globales Geschäft geworden ist. Will man sich jedoch auf dem internationalen Markt behaupten, so müssen die Vereine nicht nur sportlich sondern auch wirtschaftlich exzellent aufgestellt sein. Die Zauberformel heißt also Kapitalgesellschaft. Vielfach wird aber in diesem neuen Trend eine Abkehr von alten Traditionen und der Fankultur gesehen. Ist dies wirklich der Fall? Sind die Beispiele Wolfsburg und RB Leipzig die Zukunft des Erfolgsmodells Bundesliga oder gibt es einen anderen Weg für etablierte Traditionsvereine, die ihren Platz in diesem Markt suchen? Über diese und andere Fragen wird Martin Kind, Präsident von Hannover 96 und Unternehmer mit Experten zum Auftakt der 19. European Ivy League am Freitag, 15. Mai 2015, an der HHL Leipzig Graduate School of Management diskutieren.
Fußballturnier europäischer Business Schools mit langer Tradition
Bereits seit 1997 findet das Fußballturnier European Ivy League an der HHL Leipzig Graduate School of Management statt und ist seit ihrer Gründung stetig gewachsen. Für die Alumni der HHL sowie BWL-Studenten aus ganz Europa ist das Turnier eine willkommene Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen. Maximilian Eichinger, Student im Master of Science-Programm der HHL und Verantwortlicher des diesjährigen Events, sagt: "Die European Ivy League bietet Teilnehmern die Möglichkeit, sich bereits während des Studiums mit potentiellen Arbeitgebern und Studenten anderer Hochschulen zu vernetzen und interessante Kontakte für das spätere Arbeitsleben zu knüpfen. Unsere Sponsoren, dieses Jahr unter anderem AB InBev, Oliver Wyman und Stern Stewart & Co., rekrutieren während unserer Events zahlreiche zukünftige Mitarbeiter. Die einzigartige Kombination aus einer lockeren Atmosphäre während des Fußballturniers und der stattfindenden Karrieremesse bietet eine optimale Basis für einen regen Austausch."
Weitere Informationen finden sich unter http://www.ivyleague.de. Die neuesten Nachrichten zur EIL stehen zudem auf der Facebook-Fanpage zur European Ivy League http://www.facebook.com/EuropeanIvyLeague.
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